Ökologisches Bauen
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Möchten Sie Heizenergie einsparen, um so den stetig steigenden Energiekosten und der Umweltbelastung entgegenzuwirken? Oder haben Sie Probleme mit Schimmelpilzen und schwarzen Ecken?
Wir können Ihnen durch unsere firmeneigenen, staatlich geprüften Energieberater helfen. Seine Aufgabe ist es eine gesamtenergetische Bewertung Ihres Hauses zu erstellen, um Ihnen dann eventuelle Sanierungsmaßnahmen vorzuschlagen. Diese werden in einem Amortisationsplan für Sie nachvollziehbar dargestellt. Auch bei der Analysierung und Behebung von bestehenden Bauchschäden steht der Kosten-/Nutzen-Effekt an erster Stelle. Wir informieren Sie gerne über die seit dem 1. Februar 2002 gültige Energieeinsparverordnung (EnEV). Danach muss bei Altbauten die Geschossdecke zum unausgebauten Dachraum – sofern dieser zugänglich ist – bis zum 31. Dezember 2006 gedämmt werden. Dabei ist ein U-Wert kleiner/gleich 0,30 [W/qmK] zu erzielen. Der k-Wert entspricht dem bisherigen U-Wert.
U< 0,30 [W/qmK] entspricht einer Dämmstoffdicke vor circa 14 Zentimeter bei einer mineralischen Dämmung der Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035 und einem Abstand der Deckenbalken von sechzig Zentimetern. Bei durchgehender Dämmung der gleichen Wärmeleitfähigkeitsgruppe beträgt die notwendige Dicke circa zwölf Zentimeter. Es macht also durchaus Sinn, die Geschossdecke gleich mit zu dämmen, wenn eine Umdeckung des Daches ansteht. Das gilt erst recht mit Blick auf die Einführung des Energiepasses, der auch für Altbauten verpflichtend eingeführt wird, sofern das Gebäude eine wesentliche Änderung erfährt (nach §13 EnEV), indem es zum Beispiel im Zuge eines Dachgeschossausbaues um mindestens fünfzig Prozent erweitert wird.
Denn wie in der Skizze erkennbar, errechnet man den Heizwärmebedarf indem von den Verlusten durch Lüftung und Transmission* die Gewinne durch Sonneinstrahlung und interne Wärmequellen, z.B. Körperwärme oder Backofen, abgezogen werden.

*Transmissionen = Wärme, die über die Außenflächen entweicht
Somit wird deutlich, dass nur eine Einschränkung der Transmission der Heizwärmebedarf gesenkt werden kann.
Hier ein Rechenbeispiel:
Ihr Haus ist ca. 35 Jahre alt.
Ihre nach Norden zugewandte Hausseite, ca. 95 qm groß, ist verschmutzt und soll in nächster Zukunft gestrichen werden. Zudem wird in einem bewohnten Raum zur Nordseite hin im Winter eine Ecke feucht oder gar schwarz.
KOSTEN für Malerarbeiten belaufen sich auf ca. 1.000,- EUR.
Der übliche Wandaufbau in dieser Zeit sieht wie folgt aus:
Von innen nach außen
1. Gipsputz
2. Monolithisches Mauerwerk aus Ziegelstein = 0,81W/K*m
3. Kalkzementputz
Somit hat diese Wand einen k-Wert von 1,96 W/qm k. Der Transmissionwärmeverlust beläuft sich auf 2873 kW/a.
Kosten für die Fassade ca. 4.400,- EUR 3.400,- EUR / 490,62 EUR/a = 6,93 Jahre
Amortisationszeit ist also unter 7 Jahren.
Fazit:
Das was Ihr Geldbeutel Ihnen in sieben Jahren dankt, das macht die Natur sofort.
Privatwirtschaftliche Förderung:
Lafarge Dachsysteme GmbH
Braas/Rupp Keramik
Internet: http://www.brass.de und www.ruppkeramik.de
Hotline: 0180 / 5272273
Vergabe von sehr zinsgünstigen Krediten – Braas Dach-Kredit ab 0,9 * Prozent effektiver Jahreszins für komplette Dachsanierung – über den Dachdecker
*bei 12 Monaten Laufzeit
Ökologisches Denken und Handeln sollte im Zeitraum menschlichen Handels stehen.
Deshalb ist es von großer Bedeutung bei der Auswahl der Werkstoffe für Ihr Haus neben den Kosten auch die Umweltaspekte zu berücksichtigen. Aufschluss darüber gibt die vom Hersteller zu beziehende Energiebilanz.
Durch die bewusste Abführung und Speicherung des Niederschlagswasser ist die Möglichkeit der Regenwassernutzung im und um das Haus geschaffen. Die Nutzung der Sonnenenergie durch Photovoltaik-Anlagen oder Solarkollektoren schont die Umwelt vor Luftverunreinigungen.
Einen positiven Beitrag zum Ökosystem leisten Gründächer und Biotope, die ebenfalls von uns professionell abgedichtet werden.
Darüber hinaus legen wir besonderen Wert auf die Verwendung von Recyclingstoffen und achten auf die Wertstofftrennung.
Durch die Erzeugung von Strom und Wärmeenergie wird der Natur und dem Menschen oft ein großer Schaden zugefügt. Der Anteil von alternativen Methoden der Energiegewinnung, wie z.B. durch Wind, Wasser und Sonne ist in Mitteleuropa relativ gering. Die Energie der Sonne kann mit Hilfe zweier unterschiedlicher Methoden genutzt werden.
Durch Photovoltaik – Anlagen, diese wandeln Licht in elektrische Energie um
Durch Thermo-Kollektoren, hier wird die Sonnenstrahlung in nutzbare Wärme verwandelt
Bei der Installation einer solchen Anlage auf dem Dach ist auf die Abschattung durch Bäume oder höhere Gebäude zu achten. Zu dem ist für den Wirkungsgrad die Dachneigung und Himmelsrichtung ausschlaggebend. Die Langlebigkeit einer Solaranlage wird durch die zehnjährige Hersteller-Garantie bestätigt.
Bei Neueindeckungen werden die Systeme meist in die Dachfläche integriert. Dadurch entsteht kein optischer Nachteil für das Dach. Bei nachträglicher Montage auf Steil- oder Flachdächern ist eine aufgeständerte Anlage aufgrund des geringeren Aufwandes zu empfehlen. Zusätzlich erzielt man mit einem aufgeständerten System wegen der Hinterlüftung einen höheren Wirkungsgrad.
Photovoltaik-Anlagen können beliebig groß auf dem Dach montiert werden. Mittlerweile bieten die Hersteller von Ziegeln, Betondachsteinen, Schiefer und Kunststoffbahnen in die jeweiligen Produkte integrierte Siliziumzellen an. Diese werden auf der Dachfläche miteinander vernetzt und bilden so ein optisch kaum erkennbares privates Stromkraftwerk. Der produzierte Gleichstrom, wird durch Wechselrichter, in die im Haushalt gebräuchliche Wechselspannung umgewandelt. Der produzierte Stromüberschuß wird in das Netz eingespeist und vergütet.
Die Thermo-Kollektorgröße richtet sich nach dem individuellen Wärmeenergiebedarf. Die neu dazu gewonnene Energie kann für die Erwärmung von Brauchwasser und für den Betrieb von Niedertemperatur-Heizungsanlagen genutzt werden. Die Leistung der Heizungsanlagen muss auf die der Kollektoranlage abgestimmt sein. Mit der Kollektorgröße von nur 6 qm können in unseren Breiten für die Warmwassererzeugung jährlich bis zu 330 Liter Heizöl eingespart werden. Somit gelangt ca. 1% des Treibhausgases CO2 weniger in die Atmosphäre.
Eine umweltverträgliche und nutzenorientierte Gestaltung Ihres Daches liegt uns am Herzen. Ein Dach schützt das Gebäude und seine Bewohner nicht nur vor den Naturgewalten, sondern es stellt ebenfalls einen natürlichen Rohstoff dar.
Ein richtig erstelltes Gründach garantiert durch seine wärme- und schalldämmenden Eigenschaften einen Schutz der Dachabdichtung und der darunterliegenden tragenden Bauteile. Es reinigt das Regenwasser, entlastet durch seine Speicherfunktion die Kanalisation und bietet einen zusätzlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
Der Mensch spart durch das Gründach Heiz-, Sanierungs- und Abwasserkosten. Zudem wird das Wohlbefinden und die Lebensqualität deutlich gesteigert.
Man unterscheidet bei dem Aufbau eines Gründaches zwischen intensiver und extensiver Begrünung. Ausschlaggebend dafür ist die Dicke der Substratschicht und somit auch die Art des Bewuchses. Bei der Gestaltung Ihres Gründaches beraten wir Sie gerne individuell. Die Pflanzenvielfalt bietet Ihnen dabei viel gestalterischen Freiraum.
Wir bieten Ihnen im Rahmen eines Wartungsvertrages natürlich auch die spätere Pflege der neu geschaffenen Grünanlage an.
Dämmstoffe haben die Aufgabe ein Bauwerk vor Wärmeverlusten und vor zu hohen Temperaturschwankungen zu bewahren.
Es gibt unzählige Stoffe, die eine wärmedämmende Wirkung haben. Bei einem traditionell erstellten Steildach wird meist eine Dämmung aus Mineralfaser eingesetzt. Diese ist nicht brennbar, leicht verarbeitbar und besitzt eine hohe Dämmwirkung.
Bei der heutigen modernen Bauweise ist ein unbelüfteter Dachaufbau zu empfehlen.
Um ein Dachgeschoss nachträglich bewohnbar zu machen, kann eine Zellulose-Dämmung eingeblasen werden. Alternativ dazu ist ein Aufsparrendämm-System, wobei die Wärmedämmung von außen auf das vorhandene Dach montiert wird.